Wann & Wo: Am Sa., dem 16.10.2010 ab 20:00 Uhr emily unberechenBar im Sozialen Zentrum Bochum
Linke Veranstaltungen nehmen ja oft Jahrestage oder Verstorbene zum Anlass um an historische Ereignisse zu erinnern. Nach diesem Muster gibt
es einen doppelten Anlass sich die historische Erfahrung der Arbeiterautonomie in Italien noch einmal genauer anzusehen. Zum einen
ist diese Jahr Romano Alquati verstorben, einer der wichtigen Vordenker
des Operaismus zum anderen hat der „Marsch der 4000“ Angestellten
Jahrestag. Dieser stellt den Endpunkt der „Arbeiterinnenbewegung gegen
die Arbeit“ dar und hatte auch die Form eines Trauermarsches. Die
Angestellten demonstrierten schweigend und ohne Spruchbänder für den
Abbruch des Streiks beim Fiatwerk Miafiori in Turin.
Wir wollen mithilfe des Films „Porto Maghera: Die letzten Feuer“(Italien
2004, 52 min) diese massive, auf alle Bereiche des ArbeiterInnenlebens
ausgedehnte, und von ca. 1964-80 dauernde Erfahrung der
Selbstorganisation und des politischen Kampfes diskutieren. Dabei soll
die Frage, wie wir heute diese Erfahrungen nutzbar machen können im
Vordergrund stehen.
Diese Veranstaltung schließt an die vorangegangen Veranstaltungen zu den revolutionären Versuchen 1936 in Spanien und 1919-21 in Deutschland an.
es einen doppelten Anlass sich die historische Erfahrung der Arbeiterautonomie in Italien noch einmal genauer anzusehen. Zum einen
ist diese Jahr Romano Alquati verstorben, einer der wichtigen Vordenker
des Operaismus zum anderen hat der „Marsch der 4000“ Angestellten
Jahrestag. Dieser stellt den Endpunkt der „Arbeiterinnenbewegung gegen
die Arbeit“ dar und hatte auch die Form eines Trauermarsches. Die
Angestellten demonstrierten schweigend und ohne Spruchbänder für den
Abbruch des Streiks beim Fiatwerk Miafiori in Turin.
Wir wollen mithilfe des Films „Porto Maghera: Die letzten Feuer“(Italien
2004, 52 min) diese massive, auf alle Bereiche des ArbeiterInnenlebens
ausgedehnte, und von ca. 1964-80 dauernde Erfahrung der
Selbstorganisation und des politischen Kampfes diskutieren. Dabei soll
die Frage, wie wir heute diese Erfahrungen nutzbar machen können im
Vordergrund stehen.
Diese Veranstaltung schließt an die vorangegangen Veranstaltungen zu den revolutionären Versuchen 1936 in Spanien und 1919-21 in Deutschland an.
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